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Nathan Hill – Geister

Beim Thema Familiennachwuchs hört man oft den Satz „Das war so nicht geplant“. Ganz ähnlich erging es mir, denn noch einen 8oo-Seiten-Wälzer wollte ich in diesem Jahr nicht lesen. Schuld sind ja immer die Umstände oder andere  – in diesem Fall  Nathan Hill und sein Erstling „Geister“, der mich mit seinem erzählerischen Können von Seite zu Seite immer tiefer in eine ungewöhnliche Familiengeschichte zog –  und es um meinen „Vorsatz“ geschehen war. Nathan Hill – Geister weiterlesen

Scott Hutchins – Eine vorläufige Theorie der Liebe

Selten kommt es vor, dass ich ein Buch in die Hand nehme, weil mir der Buchtitel gefällt. Bei Scott Hutchins Debütroman war es sozusagen „Liebe“ auf den allerersten Blick. Und um die Liebe in ihren vielfältigen zwischenmenschlichen Formen geht es in diesem Roman, der mit Neill Bassett jr. einen Typen als Hauptfigur hat, aus dem man nicht immer schlau wird. Den ungewöhnlichen Rahmen bildet ein besonderes Vorhaben: Die Erschaffung einer künstlichen Intelligenz mit eigenem Bewusstsein. Scott Hutchins – Eine vorläufige Theorie der Liebe weiterlesen